Schreibmaschinen im 21. Jahrhundert? Meine Perspektive als Schreibende

  • 5 Min. Lesezeit
  • 7. September 2026
  • Sonja

Schreibmaschinen heute: ein kreatives Werkzeug für Autoren

Auf Schreibmaschinen trifft man heutzutage meist nur als Deko oder in Form eines Dachbodenfunds. Doch warum die Schreibmaschine auch heute noch viel zu bieten hat – vor allem für Kreative – das erfährst du hier.

Vor einiger Zeit habe ich das wunderschön illustrierte Buch Schreibwelten gelesen, das von den Schreiborten bekannter Schriftsteller handelt (hier geht’s direkt zum Buchtipp). Und da viele Literaten vorkamen, die ihr Autoren-Dasein im letzten Jahrhundert fristeten, ist es kaum verwunderlich, dass sie noch völlig anders arbeiteten: Mit Feder und Tinte, mit Stift und Papier – und zwar in allen Variationen, von violetter Tinte bis hin zu rosafarbenem Linienpapier.

 

Außerdem war gut hundert Jahre lang die Schreibmaschine die treue Gehilfin in Sachen Kreativität. Sie war ein so fester Teil des Autorenlebens, dass sich auch nach der Erfindung von Computern und Schreibprogrammen viele Schriftsteller nicht von ihrer Maschine trennen wollten.  

 

Aber woran liegt das? Was macht die Schreibmaschine so einzigartig?

Wie ich zur Schreibmaschine kam

Meine erste Schreibmaschine war eine elektronische Schreibmaschine der Marke brother, die mein Vater mir vor einigen Jahren über Ebay-Kleinanzeigen besorgte. Schon damals konnte ich die ein- oder andere Schreibblockade damit erfolgreich lösen. Aber seien wir ehrlich: Das Gerät klang beim Tippen wie ein Maschinengewehr, und auch das elektronische „Piep“ am Ende der Zeile war so gar nicht romantisch. Außerdem war die Maschine wuchtig, bestand aus grauem Kunststoff und brauchte Strom.

Das Ende vom Lied: Die meiste Zeit über blieb sie einfach im Regal stehen.

Vermutlich war das auch der Grund, weshalb es noch mal fünf Jahre dauerte, bis ich in eine mechanische Schreibmaschine investierte. Das war Anfang Juni dieses Jahres. Wegen einer OP am kleinen Finger durfte ich zwei Wochen lang nicht schreiben und fühlte mich wie ein Junkie auf Entzug. Um das irgendwie zu überstehen, beschäftigte ich mich plötzlich intensiv mit Schreibmaschinen – bis ich schließlich eine wunderhübsche Olivetti Lettera 32 auf meinem Schreibtisch stehen hatte.  

Meine Liebe zu Schreibmaschinen war geboren, denn seither tippe ich täglich darauf. Und wenn du weiterliest, erfährst du auch, warum.

1. Einfach schreiben

Die Schreibmaschine fördert das kreative Schreiben aus ganz verschiedenen Gründen. Der wichtigste Punkt ist wohl, dass es keine Ablenkung gibt. Eine Schreibmaschine ist nur zum Schreiben da. Nicht zum Recherchieren, Videos schauen oder E-Mails checken. Was bleibt, ist die Tastatur. Wenn ich meine Finger auf die Tasten lege, fühle ich mich manchmal wie eine Pianistin, die der Maschine ihre Worte wie Musik entlockt.   

Zum ablenkungsfreien Schreiben gehört auch, dass es nur wenige Möglichkeiten für Korrekturen gibt. Teils sind die Worte hinter dem Papierhalter versteckt, und bis auf Tipp-Ex beim ein- oder anderen Vertipper muss ich die Sätze erstmal so stehen lassen, wie sie eben sind. Das sorgt dafür, dass ich während des Schreibens sehr präsent bin und mich nur auf den Satz konzentriere, den ich gerade formuliere.

Überarbeiten kann ich erst später. Und das bringt mich auch schon zum nächsten Punkt:

2. Schreibmaschinen gegen Perfektionismus

Auf meiner elektronischen Schreibmaschine habe ich anfangs versucht, alles perfekt zu tippen. Doch schon nach wenigen Versuchen stellte sich heraus, dass das die größte Papierverschwendung aller Zeiten wäre. Auf der Schreibmaschine passieren halt einfach Fehler. Tippfehler, verschobene Zeilenabstände oder Wörter, die nicht mehr in die Zeile passen. Es ist nahezu unmöglich, alles perfekt zu machen.

Ich muss den inneren Kritiker also sofort ausschalten und kann mich umso stärker in meine Geschichte vertiefen. Das fördert meine Kreativität und ich komme besser voran.

Manche Autoren berichten außerdem, dass sie gerade das entschleunigt: In Gedanken müssen sie ihren Satz ausformulieren, noch bevor sie ihn tippen. Für mich ist das allerdings nichts, da ich lieber alles runterschreibe und erst dann verändere, wenn ich das Geschriebene unmittelbar vor mir sehen kann.

3. Das sinnliche Erlebnis

Ich liebe es ja schon, wie die Computer-Tastatur klingt, wenn ich darauf schreibe. Je fließender das Tickern ist, desto produktiver fühle ich mich – wie eine echte Schriftstellerin eben. Bei einer Schreibmaschine muss man deutlich fester auf die Tasten hauen, und das Tickern ist recht laut. Die Zeile wechselt man händisch, indem man den Wagen nach rechts schiebt. Und kurz vor dem Rand erklingt ein wunderschönes „Prrriing“.

Außerdem ist kein Bildschirm in meinem Blickfeld. Wenn ich aufschaue, sehe ich direkt meine Umgebung – die Bäume vor meinem Fenster, meine gelben Vorhänge, die vielen Häuserfassanden. Nicht einmal die Sonne kann mich vom Schreiben abhalten, denn ohne Bildschirm kann auch nichts blenden. Und: Ich habe meine geschriebene Seite direkt „ausgedruckt“ und sehe dieses wunderschöne Schriftbild vor mir.

Einen Nachteil muss ich hier trotzdem nennen: Schreibmaschinen sind ziemlich laut. Obwohl es tolle tragbare Maschinen gibt, könnte ich mich wegen Ruhestörung wohl kaum damit ins Café setzen. Und auch auf die lieben Nachbarn oder Mitbewohner sollte man Rücksicht nehmen.  

Dennoch: Die Schreibmaschine spricht so sehr meine Sinne an, dass sich das Schreiben weniger flach anfühlt. Alles wird dreidimensionaler, und das hilft auch meiner Inspiration auf die Sprünge.

4. Schreiben nach Feierabend – und zwar ohne Bildschirm!

Kein Strom, kein Internet, nur perfekt ausgetüftelte Ingenieurskunst – mechanische Schreibmaschinen sind komplett analog. Gerade am Anfang hatte ich oft den Impuls, dass ich doch noch etwas anschalten, abspeichern oder aufladen müsste. Aber nein! Die Schreibmaschine schreibt einfach. Außer Papier einzuspannen gibt’s da nichts vorzubereiten. Punkt.

Da ich im Büro arbeite, habe ich abends oft gar keine Lust mehr, mich fürs Schreiben schon wieder an den PC zu setzen. Seit ich die Schreibmaschine habe, hat sich das verändert. Das Gefühl ist ein ganz anderes, irgendwie verspielt und ganz unabhängig von Arbeit. Daher entspannt es mich jetzt sogar, mich abends noch dranzusetzen und ein paar Zeilen zu tippen.

5. Last but not least: die Ästhetik

Sagen wir es, wie es ist: Schreibmaschinen sind ästhetisch. Es ist einfach so schön, sie auf dem Schreibtisch stehen zu haben. Kein Wunder, dass sie heute oft als Deko genutzt werden. Allein der Anblick meiner Olivetti verleitet mich dazu, mich an den Schreibtisch zu setzen und zu schreiben. Und irgendwie fühle ich mich damit auch so richtig schriftstellerisch.

Am Computer arbeitet jeder – aber mit einer Schreibmaschine bin ich als Autorin erkennbar, und wenn auch nur für mich selbst. Dann noch ’nen Kaffee und ’ne schöne Kerze dazu und schon habe ich wieder zwei Seiten geschrieben.

Allerdings sollte man sich bei der Suche nach Schreibmaschinen-Modellen nicht allein von der Optik beeinflussen lassen. Jedes Modell hat sein eigenes Tippgefühl, und manchmal sind es gerade die Unscheinbaren, die sich am besten tippen lassen.

Das macht es auch umso spannender, das richtige Modell für sich zu finden.

Mein Fazit: Schreibmaschinen im 21. Jahrhundert

Wie man anhand dieses Artikels merkt, hat es mich so richtig erwischt. Ich liebe Schreibmaschinen! Sie helfen meinem kreativen Prozess, machen super viel Spaß und passen perfekt zu meiner Leidenschaft. Ich kann Geschichten und Briefe schreiben, Bastelkram beschriften und sogar Kunstwerke aus Schreibmaschinenkunst machen.

Ehrlich gesagt könnte ich noch ewig über dieses Thema herumschwadronieren. Über das Sammeln von Schreibmaschinen, darüber, welcher berühmte Schriftsteller welche Maschine bevorzugte, und wie man den perfekten Flohmarkt-Fund erkennt.

Du willst mehr wissen? Dann schreib mir in einem Kommentar, worüber ich als nächstes berichten soll.

Schreibmaschinen im 21. Jahrhundert? Meine Perspektive als Schreibende

  • 7. September 2026 – 5 Min. Lesezeit

Auf Schreibmaschinen trifft man heutzutage meist nur als Deko oder in Form eines Dachbodenfunds. Doch warum die Schreibmaschine auch heute noch viel zu bieten hat – vor allem für Kreative – das erfährst du hier.

Vor einiger Zeit habe ich das wunderschön illustrierte Buch Schreibwelten gelesen, das von den Schreiborten bekannter Schriftsteller handelt (hier geht’s direkt zum Buchtipp). Und da viele Literaten vorkamen, die ihr Autoren-Dasein im letzten Jahrhundert fristeten, ist es kaum verwunderlich, dass sie noch völlig anders arbeiteten: Mit Feder und Tinte, mit Stift und Papier – und zwar in allen Variationen, von violetter Tinte bis hin zu rosafarbenem Linienpapier.

Außerdem war gut hundert Jahre lang die Schreibmaschine die treue Gehilfin in Sachen Kreativität. Sie war ein so fester Teil des Autorenlebens, dass sich auch nach der Erfindung von Computern und Schreibprogrammen viele Schriftsteller nicht von ihrer Schreibmaschine trennen wollten.  

Aber woran liegt das? Was macht die Schreibmaschine so einzigartig?

Wie ich zur Schreibmaschine kam

Meine erste Schreibmaschine war eine elektronische Schreibmaschine der Marke brother, die mein Vater mir vor einigen Jahren über Ebay-Kleinanzeigen besorgte. Schon damals konnte ich die ein- oder andere Schreibblockade damit erfolgreich lösen. Aber seien wir ehrlich: Das Gerät klang beim Tippen wie ein Maschinengewehr, und auch das elektronische „Piep“ am Ende der Zeile war so gar nicht romantisch. Außerdem war die Maschine wuchtig, bestand aus grauem Kunststoff und brauchte Strom.

Das Ende vom Lied: Die meiste Zeit über blieb sie einfach im Regal stehen.

Vermutlich war das auch der Grund, weshalb es noch mal fünf Jahre dauerte, bis ich in eine mechanische Schreibmaschine investierte. Das war Anfang Juni dieses Jahres. Wegen einer OP am kleinen Finger durfte ich zwei Wochen lang nicht schreiben und fühlte mich wie ein Junkie auf Entzug. Um das irgendwie zu überstehen, beschäftigte ich mich plötzlich intensiv mit Schreibmaschinen – bis ich schließlich eine wunderhübsche Olivetti Lettera 32 auf meinem Schreibtisch stehen hatte.  

Meine Liebe zu Schreibmaschinen war geboren, denn seither tippe ich täglich darauf. Und wenn du weiterliest, erfährst du auch, warum.

1. Einfach schreiben

Die Schreibmaschine fördert das kreative Schreiben aus ganz verschiedenen Gründen. Der wichtigste Punkt ist wohl, dass es keine Ablenkung gibt. Eine Schreibmaschine ist nur zum Schreiben da. Nicht zum Recherchieren, Videos schauen oder E-Mails checken. Was bleibt, ist die Tastatur. Wenn ich meine Finger auf die Tasten lege, fühle ich mich manchmal wie eine Pianistin, die der Maschine ihre Worte wie Musik entlockt.   

Zum ablenkungsfreien Schreiben gehört auch, dass es nur wenige Möglichkeiten für Korrekturen gibt. Teils sind die Worte hinter dem Papierhalter versteckt, und bis auf Tipp-Ex beim ein- oder anderen Vertipper muss ich die Sätze erstmal so stehen lassen, wie sie eben sind. Das sorgt dafür, dass ich während des Schreibens sehr präsent bin und mich nur auf den Satz konzentriere, den ich gerade formuliere.

Überarbeiten kann ich erst später. Und das bringt mich auch schon zum nächsten Punkt:

2. Schreibmaschinen gegen Perfektionismus

Auf meiner elektronischen Schreibmaschine habe ich anfangs versucht, alles perfekt zu tippen. Doch schon nach wenigen Versuchen stellte sich heraus, dass das die größte Papierverschwendung aller Zeiten wäre. Auf der Schreibmaschine passieren halt einfach Fehler. Tippfehler, verschobene Zeilenabstände oder Wörter, die nicht mehr in die Zeile passen. Es ist nahezu unmöglich, alles perfekt zu machen.

Ich muss den inneren Kritiker also sofort ausschalten und kann mich umso stärker in meine Geschichte vertiefen. Das fördert meine Kreativität und ich komme besser voran.

Manche Autoren berichten außerdem, dass sie gerade das entschleunigt: In Gedanken müssen sie ihren Satz ausformulieren, noch bevor sie ihn tippen. Für mich ist das allerdings nichts, da ich lieber alles runterschreibe und erst dann verändere, wenn ich das Geschriebene unmittelbar vor mir sehen kann.

3. Das sinnliche Erlebnis

Ich liebe es ja schon, wie die Computer-Tastatur klingt, wenn ich darauf schreibe. Je fließender das Tickern ist, desto produktiver fühle ich mich – wie eine echte Schriftstellerin eben. Bei einer Schreibmaschine muss man deutlich fester auf die Tasten hauen, und das Tickern ist recht laut. Die Zeile wechselt man händisch, indem man den Wagen nach rechts schiebt. Und kurz vor dem Rand erklingt ein wunderschönes „Prrriing“.

Außerdem ist kein Bildschirm in meinem Blickfeld. Wenn ich aufschaue, sehe ich direkt meine Umgebung – die Bäume vor meinem Fenster, meine gelben Vorhänge, die vielen Häuserfassanden. Nicht einmal die Sonne kann mich vom Schreiben abhalten, denn ohne Bildschirm kann auch nichts blenden. Und: Ich habe meine geschriebene Seite direkt „ausgedruckt“ und sehe dieses wunderschöne Schriftbild vor mir.

Einen Nachteil muss ich hier trotzdem nennen: Schreibmaschinen sind ziemlich laut. Obwohl es tolle tragbare Maschinen gibt, könnte ich mich wegen Ruhestörung wohl kaum damit ins Café setzen. Und auch auf die lieben Nachbarn oder Mitbewohner sollte man Rücksicht nehmen.  

Dennoch: Die Schreibmaschine spricht so sehr meine Sinne an, dass sich das Schreiben weniger flach anfühlt. Alles wird dreidimensionaler, und das hilft auch meiner Inspiration auf die Sprünge.

4. Schreiben nach Feierabend – und zwar ohne Bildschirm!

Kein Strom, kein Internet, nur perfekt ausgetüftelte Ingenieurskunst – mechanische Schreibmaschinen sind komplett analog. Gerade am Anfang hatte ich oft den Impuls, dass ich doch noch etwas anschalten, abspeichern oder aufladen müsste. Aber nein! Die Schreibmaschine schreibt einfach. Außer Papier einzuspannen gibt’s da nichts vorzubereiten. Punkt.

Da ich im Büro arbeite, habe ich abends oft gar keine Lust mehr, mich fürs Schreiben schon wieder an den PC zu setzen. Seit ich die Schreibmaschine habe, hat sich das verändert. Das Gefühl ist ein ganz anderes, irgendwie verspielt und ganz unabhängig von Arbeit. Daher entspannt es mich jetzt sogar, mich abends noch dranzusetzen und ein paar Zeilen zu tippen.

5. Last but not least: die Ästhetik

Sagen wir es, wie es ist: Schreibmaschinen sind ästhetisch. Es ist einfach so schön, sie auf dem Schreibtisch stehen zu haben. Kein Wunder, dass sie heute oft als Deko genutzt werden. Allein der Anblick meiner Olivetti verleitet mich dazu, mich an den Schreibtisch zu setzen und zu schreiben. Und irgendwie fühle ich mich damit auch so richtig schriftstellerisch.

Am Computer arbeitet jeder – aber mit einer Schreibmaschine bin ich als Autorin erkennbar, und wenn auch nur für mich selbst. Dann noch ’nen Kaffee und ’ne schöne Kerze dazu und schon habe ich wieder zwei Seiten geschrieben.

Allerdings sollte man sich bei der Suche nach Schreibmaschinen-Modellen nicht allein von der Optik beeinflussen lassen. Jedes Modell hat sein eigenes Tippgefühl, und manchmal sind es gerade die Unscheinbaren, die sich am besten tippen lassen.

Das macht es auch umso spannender, das richtige Modell für sich zu finden.

Mein Fazit: Schreibmaschinen im 21. Jahrhundert

 Wie man anhand dieses Artikels merkt, hat es mich so richtig erwischt. Ich liebe Schreibmaschinen! Sie helfen meinem kreativen Prozess, machen super viel Spaß und passen perfekt zu meiner Leidenschaft. Ich kann Geschichten und Briefe schreiben, Bastelkram beschriften und sogar Kunstwerke aus Schreibmaschinenkunst machen.

Ehrlich gesagt könnte ich noch ewig über dieses Thema herumschwadronieren. Über das Sammeln von Schreibmaschinen, darüber, welcher berühmte Schriftsteller welche Maschine bevorzugte, und wie man den perfekten Flohmarkt-Fund erkennt.

Du willst mehr wissen? Dann schreib mir in einem Kommentar, worüber ich als nächstes berichten soll.

4 Responses
  1. Sehr schöner Beitrag und eine sehr hübsche Schreibmaschine hast du da. 🙂

    Vor einigen Monaten habe ich meine Beiträge auch eine Zeit lang auf der Schreibmaschine getippt (https://mariustimmer.de/post/bloggenmitderschreibmaschine/), da man so wirklich ungestört arbeiten kann. Meine mechanische Brother und die elektrische T+A benutze ich auch noch von Zeit zu Zeit. Ehrlich gesagt gefällt mir dieses laute Klackern und Piepen beim Zeilenende schon ein wenig. 😛

    1. Vielen Dank!
      Ja, die elektronische Schreibmaschine hat definitiv auch ihren Charme! Ich finde einfach schön, dass jede Maschine auch ihren eigenen Charakter hat.
      Deinen Blogbeitrag habe ich ebenfalls gern gelesen – wie cool, dass manche Schreibwarenläden noch Farbbänder anbieten!

  2. Oh, das finde ich spannend! Obwohl ich sehr gerne auf möglichst leisen Tastaturen tippe, die mit meiner Tippgeschwindigkeit mithalten können, finde ich diesen Ansatz interessant. Vielleicht nehme ich mir beim nächsten Bummel über einen Flohmarkt auch mal eine Schreibmaschine mit und probiere das aus. Ich fühle mich inspiriert, vielen Dank! 😊

    1. Wie schön, das freut mich! 🙂 Ja, probiere es einfach mal aus! Ich finde es schön, auf verschiedene Medien zugreifen zu können – je nachdem, was der Schreibprozess gerade so braucht.

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