Künstlertreffgedanken

Eine Suche nach Kultur, Kreativität und Inspiration

Buchtipp: Eat, Pray, Love von Elizabeth Gilbert

In ihrer Autobiografie Eat, Pray, Love aus dem Jahr 2006 erzählt Elizabeth Gilbert ehrlich und humorvoll von ihrer Suche nach innerem Gleichgewicht. Sie begibt sich für ein Jahr auf eine Reise nach Italien, Indien und Indonesien (alle mit dem Anfangsbuchstaben...

Ruhrtriennale 2023: Jetzt & Jetzt

In der Video-Installation Jetzt & Jetzt, die im Rahmen der Ruhrtriennale noch bis zum 23. September in der Bochumer Turbinenhalle zu sehen ist, werden Momentaufnahmen von insgesamt hundert Menschen gezeigt. Die Altersspanne liegt dabei von 8 bis 82 Jahren.  Für...

Portraits gegen den Tod

Antonio Banderas ist ein bekannter Schauspieler, der mir bis vor Kurzem kein Begriff war. Doch jetzt ist es, als hätte ich zumindest einen kleinen Teil von ihm persönlich kennengelernt. Eben jenen Teil, den er auf dem Bild durchblicken lässt. Möglicherweise...

Buchtipp: Trinken Stadt Essen von Sebastian Schmitz

Schon nach wenigen Seiten, die ich in dem Buch gelesen habe, erinnern mich die Trinkhallen-Ausflüge von Sebastian Schmitz an meine Künstlertreffs. Die Art und Weise, wie Schmitz mit seinem grünen Fahrrad durch ganz Essen tingelt, um Fotos von Verkaufshallen zu...

Orangefarbenes Grollen und Heimatgefühl: Das Ruhr Museum

Ich kann nicht sagen, was das für ein Gefühl ist, hier zu sein. Es ist ein bisschen so, wie an Weihnachten nach langer Zeit wieder in die Kirche zu gehen. Ich bin lange nicht mehr hier gewesen, aber der Geruch...

Ruhrtriennale 2023: Im Skatepark sich selbst feiern

Die dänische Choreographin Mette Ingvartsen verwandelt bei der diesjährigen Ruhrtriennale die Jahrhunderthalle Bochum in einen Skatepark, der auch titelgebend für ihre choreographische Arbeit ist. Skatepark beschreibt dabei nicht nur einen Ort, an dem junge Menschen mit ihren Boards verschiedene Tricks...
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Künstlertreffgedanken

Eine Suche nach Kultur, Kreativität und Inspiration

Künst|ler|treff [ˈkʏnstlɐtrɛf], der; -s: wöchentliches Zeitfenster, das jemand sich freihält, um sein kreatives Bewusstsein und seinen inneren Künstler zu nähren.

Ästhetik des Glatten: Das Red Dot Design Museum

Im Red Dot Museum darf man die Gegenstände berühren und ausprobieren. Die Stühle kann man probesitzen, die Kühlschränke und Riesengrills öffnen, den Reisekoffer durch den Museumsgang rollen. Das Red Dot Museum ist eher ein zu steriles Möbelhaus als ein Museum – irgendwie aufregend.

Gefrorene Matschpfützen: Die Halde Haniel

Erst war ich irgendwo im Nirgendwo, verschollen. Die Busfahrt war sehr schön. Den ganzen Tag über liegt die Februarsonne auf meiner Haut und sie ist so viel kräftiger, als ich dachte.

Eine Lebenskrise überwinden: Manchmal muss man grüner Glibberschleim sein

Ich habe alles losgelassen, was mich in eine feste Form gepresst hat. Alles, was mit den Anderen zu tun hat, mit Anerkennung von außen, mit Selbstsabotage. Jetzt bin ich nur noch ein grüner, glibbriger Spielschleim.

Jeden Tag kreativ sein

Viele schaffenswütige Kreative üben ihre Kunst täglich aus, egal ob sie schreiben, malen oder musizieren. So ist ihr kreatives Schaffen zumeist von einer Regelmäßigkeit geprägt, durch die sie nicht nur mehr Kunst produzieren, sondern sich auch stetig verbessern. Aber kann ich das auch umsetzen?

Im Dortmunder U: Warum wir stets die schönsten Blumen pflücken

Auf dem Weg nach Dortmund ist der RE voll und draußen fisselt es. Als ich aus dem Hauptbahnhof trete finde ich, dass Dortmund sympathisch wirkt. Sehr städtisch, aber dafür doch sehr weit. Ich überquere die typischen zwei Straßen in Richtung Innenstadt.
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